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Erster Abend in Tokyo

Tokyo, da bin ich! Heute ist ein Traum in Erfüllung gegangen, ich bin zum ersten Mal in Japan. Die Aufregung war groß, so fremd schien mir das Land aus der Ferne. Nun bin ich seit heute früh da – und siehe da, es ist irgendwie sympathisch und nahbar. Der Bezirk zwischen Ueno und Asakusa ist quirlig und wirkt lebendig. Zu Fuß sind es von unserem Hotel keine 500 Meter zum Sensoji-Tempel mit seinen kleinen Gässchen. In dem Viertel findet seit gestern die Sanja Matsuri statt, eines der großen Tempelfeste in Tokyo. Unmengen von Schreinen der Shinto-Götter werden durch die Straßen getragen, stets angefeuert von Trommlern und von der Menschenmenge. Glück soll das bringen – wenn das kein gutes Omen für unsere Reise ist!  

Nochmal BB

Vor ein paar Tagen gegen Mitternacht waren noch ein paar Experimente mit der Wandelhalle fällig. Es war etwas nebelfeucht, was Lichtstrahlen in der Luft sichtbar machte ohne die Sicht in Bodennähe einzuschränken. Der Charakter der Bilder wird sofort ein anderer im Vergleich zu vor ein paar Tagen, als es völlig klar war. Interessant ist auch der große Unterschied zwischen Farbe und schwarz-weiß (mit Grünfilter umgewandelt).  

BB by Night

Am ersten Weihnachtstag waren wir zu Fuß auf dem Weg ins Kino und stellten fest, dass sich Böblingen eine abgefahrene Beleuchtung für die Wandelhalle einfallen lassen hat. Passte prima zum Film (Star Wars) und seither sehe ich auch nur noch Weltraumgedöns – siehe auch den Blogpost von gestern. Logisch, dass ich am nächsten Abend zum Fotografieren gehen musste.   Nikon D7200, 24-70mm, ISO125; oben f/4,0, 10 sec, unten f/8,0, 4 sec.

Nebel über Stuttgart

Typischer Herbsttag in Stuttgart. Der Nebel verschwand nur kurz, um zum Sonnenuntergang wieder die Weinberge hochzukriechen. Ich wartete auf meinen Gast für ein Fotoshooting und nutzte die Zeit eben anders.   Der übliche Freitagswahnsinn auf den Straßen brachte mich schließlich dazu, mein Auto abzustellen und mich stattdessen an den interessanten Nacht- und Nebelstimmungen zu erfreuen. Und heute bei Schmuddelwetter die Ergebnisse zu genießen. Glück ist, was man aus dem macht, was einem das Leben so nebenbei hinwirft.