Alle Artikel mit dem Schlagwort: Sonnenaufgang

Hamburg von oben

Letzte Woche kamen mehrere Zufälle zusammen und so hatte ich die Gelegenheit, einen wunderbaren Sonnenaufgang in  Hamburg von oben zu erleben – und zu fotografieren. Ich will euch gar nicht mit Details langweilen, denn es gibt einfach nur drei bunte Bilder zum Schauen. Im Titelbild ist die blaue Stunde um zehn vor sechs zu sehen. Am Himmel zarte Farbtöne, auch ein bisschen rosa und pink.

Winter in voller Pracht – Genieße den Tag

Den Winter liebe ich. Na ja, eigentlich liebe ich alle Jahreszeiten, weil jede für sich besonders ist. Im Winter aber gibt es Schnee – und ich kann skifahren gehen. Das begeistert mich jedes Jahr aufs Neue. Und der Schnee gibt der dunklen Jahreszeit ein unglaubliches Licht. Es ist strahlend hell, licht, und erzeugt eine schwebende Landschaft. Oft steht ein Hauch über der Landschaft, nicht so undurchsichtig wie Nebel, sondern eher ein zarter Schleier, er schafft eine räumliche Tiefe.

Winter-Sonnenaufgang mit Nebel

Kalter Sonnenaufgang

Ein Sonnenaufgang im Winter ist ganz besonders, der Farbkontrast zwischen warmen und kalten Tönen an einem sehr kalten Tag ist fantastisch. Und da ich die Tage endlich dazu gekommen bin, meine Kamera wieder in die Hand zu nehmen, gibt es natürlich Fotos!

Blick zum Feldberg kurz vor Sonnenaufgang

Ein Sommer-Sonnenaufgang im Schwarzwald

Einen Sonnenaufgang zu genießen, ist für mich eine besondere Freude. Es heißt nämlich, dass ich es rechtzeitig aus dem Bett geschafft habe und im richtigen Moment an einem wunderbaren Platz war, ungestört von Dächern, Wald oder Strommasten. Auf dem Belchen gibt es das nicht. Allerdings steht vor dem Genuss eine klitzekleine Anstrengung in Form von 300 Höhenmetern zu Fuß – nachts mit der Stirnlampe.

Ein besonderes Winterlicht

Der Freitag früh begann gut: Wie angesagt war der Himmel klar. Aber es war eine klassische Inversionswetterlage, die ein völlig anderes Licht schuf. Fahl und grau in Richtung der Sonne, mehr blasse als starke Farben. Dazu der mit Raureif bedeckte Boden in eisigem Blau und die wilden, schwarzen Äste der Obstbäume. Nach dem Sonnenaufgang ergab sich ein besonderer Blick über Schönaich in Richtung Schönbuch. Wer genau hinsieht, kann im Dunst noch den Waldenbucher Funkturm erkennen.

BB ohne Preset

Anfang November hatte ich aus derselben Perspektive ein Foto gemacht und mit dem LR-Preset „Rose Mist“ bearbeitet. Heute hatte ich ein déja-vu. Nur diesmal war es die Natur selbst; als ob sie mir zeigen wollte: Das kann ich auch. Ich hatte auf dem Weg zu Arbeit die Kamera im Kofferraum in der Hoffnung auf einen der farbenfrohen Sonnenaufgänge, die es in den letzten Tagen gab. Aber irgendwie war alles so grau im Osten. Dann halt nicht, dachte ich mir, hast eh schon genug davon abgelichtet. Beim Überqueren des Sees sah ich zufällig einen leichten Schimmer. Fünf Minuten später war ich am See und freute mich an der Morgendämmerung mit Blick Richtung Westen mit den zarten und zauberhaften Rosatönen, die nur ein kalter Morgen zu bieten hat. Manchmal lohnt es sich, nicht nur in die Richtung zu schauen, aus der man etwas erwartet. Canon EOS 760D, 10mm, f/8, 1/6 sec.